Hast du vor, bald mit deiner Yogapraxis zu beginnen? Dann findest du hier einige Vorschläge für Yogakleidung und Yoga Ausrüstung, in die du investieren solltest. Gutes Equipment motiviert dich und macht es dir leichter, bei deiner Praxis zu bleiben.

Atmungsaktive und bequeme Kleidung

Wähle atmungsaktive und bequeme Kleidung, die es dir ermöglicht, dich mehr auf deine Yogapraxis zu konzentrieren, anstatt an deinem Hosenbund oder deinen Ärmeln zu zerren.

Gute Optionen für die richtige Kleidung sind Trikots und Leggings. Diese Yogakleidung wird oft empfohlen, damit die Lehrerin oder der Lehrer deine Pose und Ausrichtung gut sehen kann. Die allgemeine Anforderung für die meisten Yoga-Praktiken ist jedoch eine enge, aber bequeme Yogahose. Diese Kleidungsstücke sollten so bequem sein, dass du deine Beweglichkeit richtig üben kannst.Tanktops eignen sich gut für die Yoga-Praxis, da sie eng anliegen und funktional sind. Frauen sollten auch nach einem robusten und bequemen Sport-BH Ausschau halten.

Yogamatte

Auch wenn du dich für ein Yogastudio entscheidest, das dir alles bietet, was du brauchst, solltest du aus Gründen des Komforts und der Hygiene deine eigene Yogamatte mitbringen. Wenn möglich, solltest du in eine umweltfreundliche Yogamatte investieren, die aus erneuerbaren und pflanzlichen Materialien wie Jute und Gummi hergestellt ist. Am besten wählst du auch eine latex- und PVC-freie Matte.

Die Matte sollte ausserdem die richtige Länge und Dicke haben. Sie sollte lang genug sein, damit deine Füsse und Hände bei bestimmten Haltungen, wie dem herabschauenden Hund, gut darauf stehen können. Eine Dicke von einem halben Zoll wird auch empfohlen, wenn du Disziplinen wie Power Yoga, Vinyasa oder Ashtanga machen willst. So verhinderst du, dass du dir beim Üben blaue Flecken holst.

Was die Beschaffenheit der Matte angeht, sollte der Komfort an erster Stelle stehen. Achte darauf, dass die Matte rutschfest ist. Auf diese Weise musst du dir keine Sorgen machen, dass deine Füsse und Hände während der einzelnen Posen ausrutschen.

Yogablock

Für den Anfang brauchst du einen Yogablock, um deinen Komfort zu erhöhen und die Ausrichtung bei verschiedenen Übungen zu verbessern. Der Block ist nützlich, wenn du Stehhaltungen machst, für die du noch nicht genug Flexibilität hast. Positionen, bei denen du deine Hände auf den Boden legen musst, können dir anfangs Probleme bereiten. Der Yogablock macht es dir leichter, deinen Brustkorb zu öffnen und deine Körpermitte zu stärken, während er gleichzeitig Fehlhaltungen verhindert.

Yoga-Gurt

Der Yogagurt wird auch als Gurt bezeichnet und ist besonders nützlich, wenn du Asanas machen musst, bei denen du deine Füsse festhalten musst, sie aber aufgrund deiner Beweglichkeit nur schwer erreichen kannst. Der Gurt ist auch nützlich, wenn du Posen machst, bei denen du beide Hände hinter dem Rücken fassen willst. Mit dem Gurt kannst du beide Hände ohne zusätzliche Anstrengung verbinden, bis du genügend Flexibilität hast.

Zusätzliches Zubehör

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Ausrüstungsgegenständen solltest du Folgendes bei jeder Trainingseinheit dabei haben:

  • Wasserflasche: Damit hältst du dich hydriert, indem du immer frisches Wasser oder Zitronenwasser bei dir hast.
  • Yogahandtuch: Auch wenn du die Yogapraxis als entspannend empfindest, ist sie dennoch eine Form der Bewegung. Du wirst schwitzen, also solltest du immer ein Handtuch dabei haben.
  • Haarbänder oder Haargummis: Benutze sie, um deine Haare vor der Yogastunde zu fixieren. So stellst du sicher, dass keine Strähnen in dein Gesicht und deine Augen fallen.
  • Yogadecke: Dieses Accessoire ist nicht zwingend erforderlich, aber es ist nützlich, weil es dir hilft, dich zu entspannen, besonders am Ende der Yogastunde.

Wenn du die in diesem Artikel genannten Dinge befolgst, wirst du den Komfort und die Wirkung jeder Yogastunde verbessern.

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