Wenn du dich müde und schlapp fühlst, kann das viele Gründe haben. Ein Grund kann zu wenig Schlaf sein. Möglicherweise ist es aber auch die mangelnde Schlafqualität, die dir und deiner Energie zusetzt. Hier findest du einige Anregungen, die dir nicht nur helfen können, besser zu schlafen, sondern auch, eine bessere Schlafqualität zu erreichen.

Vermeide blaues Licht

Damit ist nicht das buchstäbliche blau gefärbte Licht gemeint, sondern die blaue Farbe im Lichtspektrum. Blaues Licht kommt vor allem auf elektronischen Bildschirmen vor, z. B. auf dem Fernseher, dem Computermonitor oder dem Smartphone. Das blaue Licht bringt deinen Biorhythmus durcheinander und gaukelt deinem Körper vor, dass es noch Tag ist.

Um dem entgegenzuwirken, solltest du mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen elektronischen Bildschirme vermeiden. Kein Laptop, kein Smartphone.

Das ist genug Zeit, damit sich dein Tagesrhythmus wieder normalisiert und du leichter einnicken kannst. Ausserdem bekommst du auf diese Weise eine bessere Schlafqualität.

Hol dir so viel Sonnenlicht wie möglich

Im Gegensatz zu blauem Licht hat natürliches Sonnenlicht viele Vorteile, einer davon ist eine bessere Schlafqualität. Du solltest täglich mindestens zwei Stunden dem Sonnenlicht ausgesetzt sein. Das verbessert deinen Biorhythmus und gibt dir mehr Energie für den Rest des Tages. Und weil dein Biorhythmus so funktioniert, wie er soll, kannst du nachts besser schlafen.

Begrenze dein Nickerchen am Tag

Ein Mittagsschlaf von 15 Minuten oder kürzer ist in Ordnung. Das ist auch empfehlenswert, denn es steigert deine Energie. Aber auch an den Tagen, an denen du nicht arbeitest, solltest du kein längeres Nickerchen machen, weil du dann nachts schlechter schlafen kannst.

Reduziere deinen Koffeinkonsum

Auch wenn du Kaffee liebst, solltest du den Kaffeekonsum einschränken, wenn du nachts nicht schlafen kannst. Wenn du unbedingt musst, trinke nur bis zum frühen Nachmittag Kaffee. Nach 15 Uhr solltest du möglichst keinen Kaffee oder Energydrink mehr trinken. So hat dein Körper genug Zeit, das Koffein zu verdauen und du kannst später in der Nacht gut schlafen.

Anstelle von Kaffee solltest du koffeinfreie Tees trinken. Empfehlenswert sind beispielsweise Kamillen- oder Melissentee, da sie dir helfen, dich zu entspannen und später leichter zu schlafen.

Schaffe eine erholsamere Schlafumgebung

Möglicherweise musst du dein Schlafzimmer schlaffreundlicher gestalten. Wenn du empfindlich auf jede noch so kleine Lichtmenge reagierst, solltest du schwere Verdunkelungsvorhänge verwenden, um so viel Licht wie möglich von deinem Fenster abzuschirmen. Wenn dich auch nur das kleinste Geräusch aus dem Schlaf reisst, solltest du einen White Noise Maker verwenden, der alle Geräusche übertönt und dir hilft, dich besser zu entspannen.

Wenn dein Budget nicht ausreicht, kannst du dir auch eine bequemere Matratze oder ein nackenfreundliches Kissen zulegen. Statt Gänsedaunenkissen, die den Kopf und den Nacken nur wenig stützen, solltest du dir zum Beispiel Kissen aus Memory-Schaumstoff zulegen. Das alles kann helfen, deinen Schlaf und deinen Liegekomfort zu verbessern.

Fazit

Spüre deine Energie. Wenn du häufiger das Gefühl hast, dass du müde bist, teste besser einige dieser Tipps und verbessere deine Schaltqualität. Wir hoffen, dass all diese Methoden dir helfen, nachts besser zu schlafen und am nächsten Morgen ausgeruht aufzuwachen.

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